Sicherheitsbestände senken ohne Lieferengpass
Veröffentlicht am 02. Mai 2026 von Ashford Partner Redaktion
Hohe Sicherheitsbestände im Lager binden wertvolles Kapital und erhöhen die Lagerhaltungskosten. Doch wie weit kann man die Bestände reduzieren, ohne das Risiko von Out-of-Stock-Situationen einzugehen?
Das Problem des "Angstpuffers"
Viele Einkaufsleiter neigen dazu, Sicherheitsbestände willkürlich festzulegen. Dieser "Angstpuffer" führt oft zu überfüllten Lägern und veralteter Ware. Eine fundierte mathematische Berechnung ist der Schlüssel zur intelligenten Bestandskontrolle.
Berechnungsmethodik für optimale Lagerwerte
Der optimale Sicherheitsbestand berechnet sich aus dem Servicegradfaktor, der Standardabweichung der Nachfrage und der Wiederbeschaffungszeit. Durch Verkürzung der Lieferzeiten Ihrer Partner können Sie Ihren Sicherheitsbestand mathematisch fundiert drastisch senken.
"Wer seine Lieferanten besser taktet und wöchentliche statt monatliche Lieferungen vereinbart, kann seine Pufferbestände oft um bis zu 40% reduzieren."
Gerne analysieren wir Ihre Bestandsstruktur und optimieren Ihre ERP-Parameter, um brachliegendes Kapital freizusetzen.
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